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Das CLUNIQ-Ökosystem

FunktionenBuchhaltung & Finanzen

Belege, Bank und Kasse an einem Ort.

Belege fotografieren, Bankumsätze zuordnen, Kassenbücher führen – und am Jahresende die EÜR nach Sphären, den DATEV-Export und die Zuwendungsbestätigungen aus demselben Datenbestand.

In jedem TarifFestschreibung nach GoBD

Belegliste im Beispielverein: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Zuwendungsbestätigung und Quittung

Was du davon hast

Abtippen entfällt

Die Texterkennung liest Belegnummer, Datum, Betrag und Absender. Sie läuft auf CLUNIQs eigenem Server – der Beleg verlässt das Rechenzentrum nicht.

Zuordnen statt buchen

Zu jedem Bankumsatz schlägt CLUNIQ den offenen Beleg oder Beitrag vor. Du bestätigst, aus der Zuordnung entsteht die Buchung.

GoBD von Anfang an

Festschreibung, Storno als Gegenbuchung statt Löschen, lückenlose Belegnummern mit Vollständigkeitsprüfung und eine Verfahrensdokumentation als PDF.

Beleg fotografieren. Die Daten stehen drin.

Die Texterkennung liest Belegnummer, Datum, Betrag und Absender. Wählst du für eine Angabe eine andere Fundstelle, merkt sich CLUNIQ das für diesen Lieferanten – dazu kommt ein Vorschlag, auf welches Konto der Beleg gehört.

  • Beleg-Scan als App auf dem Handy-Startbildschirm
  • E-Rechnungen (XRechnung, ZUGFeRD) werden ausgelesen statt abgetippt
  • Eigene Rechnungen, Angebote und Lieferscheine mit Nummernkreisen
  • Rechnungen als ZUGFeRD-PDF mit eingebettetem XML
  • Kunden und Lieferanten mit Umsätzen und Belegen
Eine Eingangsrechnung neben ihren Belegdetails: Betrag, Rechnungsdatum, Fälligkeit und Konto

Bank und Kasse im Abgleich.

Den Kontoauszug liest du als CSV oder camt.053 ein – oder du bindest das Bankkonto direkt über finAPI an; die Bankzugangsdaten gibst du dabei nur bei finAPI ein. Doppelte Umsätze erkennt CLUNIQ. Den passenden Beleg oder Beitrag findet es über Betrag, Mandatsreferenz, Mitgliedsnummer und Namen.

  • Mehrere Kassenbücher – Vereinsheim, Jugendkasse, Sommerfest
  • Laufender Saldo und Abgleich gegen die Buchhaltung
  • Kontenrahmen für Vereine: vereinfacht, SKR 42 oder SKR 49
  • Vereinfacht und SKR 42 lassen sich als DATEV-Buchungsstapel exportieren
Bankumsätze mit Vorschlägen für die Zuordnung

Das Jahresende aus einem Guss.

Was übers Jahr gebucht wurde, ergibt die EÜR nach den vier Sphären des Vereins – ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb und wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb. Grundlage für Anlage EÜR und Anlage Gem.

  • Zuwendungsbestätigungen nach amtlichem Muster als PDF
  • Geld-, Sach- und Aufwandsspenden – jede Bestätigung landet als Beleg in der Buchhaltung
  • DATEV-Buchungsstapel und GoBD-Datenexport je Kalenderjahr
  • Umsatzsteuer-Voranmeldung mit den Kennzahlen zum Eintragen in «Mein ELSTER»
  • Summen- und Saldenliste und Journal als CSV
  • Einnahmen und Ausgaben je Abteilung, Projekt oder Fest auswerten
Einnahmen-Überschuss-Rechnung 2025 nach den vier Sphären mit Ergebnis je Sphäre

Fragen zur Vereinsbuchhaltung

Ersetzt CLUNIQ unser Steuerbüro?

Nein, es arbeitet ihm zu: DATEV-Export, EÜR nach Sphären, Umsatzsteuer-Kennzahlen für die Voranmeldung und auf Wunsch der GoBD-Datenexport. Was eingereicht wird, entscheidet ihr mit eurem Steuerbüro.

Gibt es auch eine Bilanz?

Nein. CLUNIQ führt die Einnahmen-Überschuss-Rechnung, wie sie die meisten Vereine abgeben. Das Geschäftsjahr ist immer das Kalenderjahr. Wer bilanzieren muss, gibt die Zahlen per DATEV-Export ans Steuerbüro.

Bucht CLUNIQ automatisch?

CLUNIQ schlägt vor – Konto für den Beleg, Beleg oder Beitrag für den Bankumsatz – und du bestätigst. Aus der bestätigten Zuordnung entsteht die Buchung.

Welcher Kontenrahmen ist eingestellt?

Voreingestellt ist «Vereinfacht» mit rund 200 Konten aus dem SKR 42. Wer mehr braucht, wählt den SKR 42 vollständig – beide lassen sich als DATEV-Buchungsstapel exportieren. Den SKR 49 gibt es für Vereine, die schon damit buchen. DATEV führt ihn seit 2025 nicht mehr; dein Steuerbüro muss ihn dann umschlüsseln.

Wo landen die Belege, wenn die Texterkennung sie liest?

Die Texterkennung läuft auf CLUNIQs eigenem Server in Deutschland. Die Belege gehen an keinen fremden Erkennungsdienst und verlassen das Rechenzentrum nicht.

Dein nächster Jahresabschluss ohne Schuhkarton.

30 Tage alle Funktionen testen, ohne Zahlungsdaten. Den Kontoauszug von letzter Woche kannst du gleich einlesen.